Auf rund zehn Hektar soll hier eine 13-MWp-Photovoltaikanlage entstehen. Ergänzt wird das Vorhaben mit einem am selben Ort befindlichen Batteriespeicher.

Ein wichtiger Schritt im Bebauungsplanverfahren wurde nun erfolgreich gemeistert: die Offenlage, die notwendig ist, um das Baurecht für die geplante Photovoltaikanlage zu schaffen.

Eine besondere Herausforderung – die potenzielle Blendwirkung auf die Dinkelscherbener Straße – konnte durch ein detailliertes Blendgutachten gelöst werden.

Wir danken der Gemeinde Ustersbach für die konstruktive Zusammenarbeit und freuen uns auf die nächsten Schritte dieses Projekts.